Die Funkengarde

1957 -also mehr als 50 Jahren (!) marschierte diese Gruppe das erste mal bei einer Prinzenkürung auf und stellte sogleich den Prinzen unter ihren Schutz. In den nächsten Jahren tanzten sich die "wibbelnden und bützenden Funken" in die Herzen der Menschen (besonders der Damen).

Gegründet wurde die Funkengarde von Rudolf Heise, ganz links auf dem obigen Bild. Seit damals gilt der Grundsatz "Übungsstunde mit anschließender Erholungsstunde". Diese Methode festigte diese neue Truppe schnell zu einer Einheit.

 

Funkenmajore kamen und gingen, die Funkengarde aber blieb bestehen. Ihre Mitglieder haben diese rheinische Tradition wie auch den Zusammenhalt bis heute bewart.

Mindestens ebenso wichtig wie die Übungsabende sind den Funken die Freizeitaktivitäten. Ob mit dem Acht-Mann-Fahrrad, bei Ausflügen oder beim Grillen, wichtig ist nur, dass alle dabei sind und Spaß haben.

Pünktlich zu dem 44. Jubiläum wurde ein Funkenschild angeschafft, mit dem auch ohne Uniform erkennbar ist, dass man dazu gehört.

Die Funken üben (wenn sie nicht gerade grillen und das kommt häufig vor) jeden Donnerstag  im Bunker in der Wiehbergstr. 100. Der Ansprechpartner für die Funkengarde ist der Funkenmajor Michael Gödeke (Tel. 0511 / 87 91 641).